Dominantenspiel unter Berücksichtigung der Dreiertransversalen -

Dominantenspiel unter Berücksichtigung der Dreiertransversalen



Immer wieder kann man beim Roulette Spieler beobachten, die das Tableau derart mit ihren Jetons „bepflastern“, dass selbst im Falle eines Pleintreffers das Spiel mit einem Verlust enden würde.

Das Spiel mit vollen Zahlen übt also nach wie vor einen ganz besonderen Reiz auf viele Roulettefans aus. Und wenn man beim Pleinspiel mit Bedacht vorgeht, kann sich das Abdecken eines gewissen Prozentsatzes der insgesamt 37 Satzmöglichkeiten auf dem Tableau auch als durchaus gewinnbringend erweisen.

Unser heutiger Strategietipp basiert also zum einen auf dem Reiz der hohen Auszahlungsrate beim Pleinspiel, lässt dabei allerdings die so wichtigen
Sicherheitsaspekte bei einer derart risikoreichen Satzweise nicht außer Acht.

Dazu spielen Sie am besten auf das sogenannte Complet einer Zahl. Dies bedeutet, dass neben der vollen Zahl stets auch alle mit ihr verbundenen Chevaux und Carrés gesetzt werden.

Berücksichtigt wird zudem ausschließlich die mittlere Kolonne des Tableaus. So befinden sich – mit Ausnahme eines Complet-Satzes auf die Zahl 35 – stets neun Einheiten im Spiel. Ja nach Gewinnzahl können mit dieser Vorgehensweise die folgenden Ergebnisse erzielt werden:

Bei Complets der Zahlen 5 bis 32 gewinnt ein Treffer auf das Plein 135, ein Chevaltreffer 27 Einheiten, während ein Treffer auf ein Carré lediglich zu
einem Nullergebnis führt.

0270
2713527
0270

Satz: 9 Einheiten

Im Falle eines Complets der 2 gewinnt die volle Nummer 141 Einheiten, die Zero 33, die 1 und die 3 werden mit 30 Einheiten belohnt, die Zahl 5 mit 27. Die 4 und die 6 haben ein Nullergebnis zur Folge.

 0 
123
456

Satz: 9 Einheiten

Das Complet der 35 erbringt bei einem Volltreffer einen Gewinn von 102 Einheiten, ein Treffer auf die 32 gewinnt 30, ein Treffer auf die 34 oder 36
immerhin 21 Einheiten. Wird die 31 oder die 33 getroffen, gewinnt man lediglich 3 Einheiten.

313233
343536

Satz: 6 Einheiten

Die Satzermittlung erfolgt unter Berücksichtigung der Trefferverteilung im Bereich der insgesamt zwölf Dreiertransversalen (Transversales Pleins).

Es gilt nun:

Hat eine dieser Dreiertransversalen als erste insgesamt drei Treffer erhalten, so wird das Complet jener Zahl der 2. Kolonne gesetzt, welche dieser Transversale angehört. Im Gleichsatz wird dabei ein Mindestgewinn in Höhe von 30 Einheiten angestrebt. Als Tischkapital sind 90 Einheiten zu veranschlagen.

Nachstehend das Vorspiel eines regelkonformen Angriffes, anhand dessen die praktische Umsetzung der Spielstrategie nachvollzogen werden kann (Bad Homburg, 1. Januar 2012, Tisch 1).

Permanenz

Transversale

   

34

12

 

1

///

27

9

 

2

//

20

7

 

3

 

5

2

 

4

//

11

4

 

5

 

1

1

 

6

 

4

2

 

7

/

0

~

 

8

 

2

2

 

9

/

10

4

 

10

/

28

10

 

11

/

32

11

 

12

//

34

12

   

2

1

 

Satz:

2 Complet

     

Permanenz

 

+/-

 

Saldo

19

 

-9

 

-9

3

 

+30

 

+21

25

 

-9

 

+12

25

 

-9

 

+3

16

 

-9

 

-6

0

 

+33

 

+27

12

 

-9

 

+18

5

 

+27

 

+45